Dieser Text ist eine poetische Meditation über Erschöpfung, Zeit und Identität, geschrieben aus einem Zustand des Danach: nach dem Verbrauch, nach dem Feuer, nach dem Tun. Es geht nicht nur um körperliche Müdigkeit, sondern um eine existenzielle Erschöpfung, die fragt, was verbraucht wurde, von wem und zu welchem Sinn.
Das zentrale Bild, „am Morgen bin i…












